Andachten und Gottesdienste LIVE

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen der Kirchengemeinde bis nach Ostern sind abgesagt, z.B. die Kirchengemeinderatssitzung, alle Chöre, alle Pfadfindergrupppen.
Das Gemeindehaus bleibt bis Ende der Osterferien geschlossen.

Gottesdienste

Die Gottesdienste fallen in den kommenden Wochen aus. gerne senden wir Ihnen wöchentlich einen kleinen Hausgottesdienst per Post, E-Mail oder SMS, den Sie gerne zuhause feiern können. Bei Interesse melden Sie sich bitte. Außerdem empfehlen wir die Online-Angebote anderer Kirchengemeinden zu nutzen: 

- Livestream: aus dem Kirchenbezirk Blaufelden am Sonntag 10 Uhr https://www.youtube.com/channel/UCsF8xs3haSvUAYX0FFrUS8w 

-Livestream: Gottesdienst aus dem Christlichen Gästehaus Schönblick Sonntag, ab 10 Uhr livestream.schoenblick.de

- Kirche im SWR (Radioandachten) www.kirche-im-swr.de

- Ev. Fernsehgottesdienste um 09.30 Uhr im ZDF unter www.zdf.fernsehgottesdienst.de und später in der Mediathek: www.zdf.de/gesellschaft/gottesdienste

 

Gebet und Andacht

Der Kirchenbezirk Blaufelden sendet jeden Abend um 18 Uhr eine kleine Andacht. www.youtube.com/channel/UCsF8xs3haSvUAYX0FFrUS8w

Sie wollen ein seelsorgerliches Gespräch oder brauchen praktische Hilfe? Bitte melden Sie sich jederzeit bei Pfarrerin Carmen-Caterina Eßlinger, unter Tel. 07181 74083.

Jugendevent

Ab Dienstagabend findet das Jugendevent Jesus House online statt. jesushouse.de

Kasualien

Trauerfeiern finden grundsätzlich im Freien auf dem Friedhof statt.
Das Abendmahl wird bis auf weiteres nicht gefeiert.
Taufen werden nicht gefeiert.

Informationen / Medien

Die Lage ist dynamisch und Änderungen sind jederzeit möglich.
Wir kümmern uns darum, dass Sie jede Woche einen kleinen Hausgottesdienst bekommen werden.

Aktuelle Infos im Internet finden Sie hier auf der Homepage und in Schorndorf aktuell.


Pfarrerin Carmen-Caterina Eßlinger

Material für Kinder und Jugendliche

Damit ist Kindern und Jugendlichen in den nächsten Wochen nicht langweilig wird, haben wir hier einige Ideen gesammelt.

- Klick hier -

Musikplaylist zum Entspannen - #beschützt

Sie brauchen einfach einen ruhigen Moment um auszuruhen? Sie hören gerne Musik?

Gerth Medien hat eine Playlist zusammengestellt, damit Sie im Alltag durch gute Musik gestärkt werden!

open.spotify.com/playlist/5PllKcqAgFZGRgGX74al8k

Balkonsingen

Die EKD lädt jeden Abend um 19 Uhr zum Balkonsingen ein. Dabei wird das Lied "der Mond ist aufgegangen" gesungen.


Als Matthias Claudius diesen Text 1779 schrieb, waren Krankheit und Tod ganz anders präsent als heute. Vieles, was uns heute als Lappalie erscheint, war für Menschen unbesiegbar, lag also in Gottes Hand. Das Jahrzehnt, in dem der Text entstand, war von Hungerkatastrophen und neuen, tödlichen Infektionskrankheiten in vielen Regionen Deutschlands verbunden. Und da schreibt Matthias Claudius, der selbst viel Krankheit und Tod und Leid in seiner Familie erlebt hat, diesen Text voller Zuversicht und Vertrauen.

Wort des Landesbischofs Dr. h. c. Frank Otfried July

Liebe Gemeinde!

In den Tagen, in denen sich der Coronavirus weiter ausbreitet, hören wir viele Botschaften und Appelle. Worte, die uns zum Handeln auffordern, aber auch unsere Haltung prägen.

Welches Wort kann uns als Christinnen und Christen heute Orientierung geben? Mir steht eine Botschaft des Propheten Jeremia als Leitwort vor Augen: „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie!” (Jeremia 29,7). Das heißt: Als Glaubende sind wir in diesen Tagen nicht gleichgültig angesichts dieser Bedrohung. Auch und gerade heute bejahen wir unsere Verantwortung vor Gott und den Menschen!

Für diese Haltung gibt es mutmachende Beispiele. Menschen übernehmen in diesen Tagen für andere Verantwortung und schauen nicht nur auf sich selbst. Als Gemeinschaft in der Landeskirche wollen wir uns dem anschließen:

Wir wollen gemeinsam „der Stadt Bestes suchen“. Von Gottes Zusage getragen, reagieren Christinnen und Christen auf die Herausforderungen ihrer Zeit nicht in ängstlicher Hysterie, vielmehr durch ein besonnenes und beherztes Handeln zugunsten des Wohls aller unserer Nächsten. In Verantwortung füreinander tragen wir das Unsere dazu bei, dass die Ausbreitung des Virus verlangsamt wird. So können insbesondere Ältere und Schwächere vor Ansteckung geschützt und Betroffene auch weiterhin medizinisch versorgt werden.

„Betet für sie“: Wozu wir als Christinnen und Christen jetzt besonders gerufen sind, ist das Gebet: für erkrankte Menschen und ihre Angehörigen, für Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte, deren Kraft Grenzen hat, für alle, die sich sorgen. Die folgenden Fürbitten stammen aus der Gemeinschaft der lutherischen Kirchen. Wir beten sie im Blick auf Menschen in aller Welt.

Beides gehört zusammen: gut überlegte Maßnahmen in Antwort auf die aktuelle Situation und das Gebet.
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie.“

In diesem Geiste: Gott befohlen!
Ihr Landesbischof

Dr. h. c. Frank Otfried July

Wichtige Internetseiten rund um Corona

Zwei wichtige Internetseiten rund um Corona von OKR und Gesundheitsamt

Obekirchenrat:  https://www.elk-wue.de/corona

Gesundheitsamt: https://www.rems-murr-kreis.de/jugend-gesundheit-soziales/gesundheit/coronavirus-aktuelle-informationen/

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 09.04.20 | Ostern: Kreativität trotzt Corona

    Mit Karfreitag und Ostern stehen die höchsten christlichen Feste unmittelbar bevor. Und obwohl wegen der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen in diesem Jahr keine Gemeindegottesdienste stattfinden können, haben sich viele Gemeinden kreative Alternativen einfallen lassen - völlig im Einklang mit allen Pandemie-Vorsichtsregeln.

    Mehr

  • 08.04.20 | Landesbischof July betet mit

    Der württembergische Landesbischof July hat sich am Mittwoch mit einer Videobotschaft an der Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ beteiligt. Schirmherr der Aktion ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

    Mehr

  • 08.04.20 | Ostergruß der Synodenpräsidentin

    Synodenpräsidentin Sabine Foth wendet sich mit einem Ostergruß an die Mitglieder der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Sie verweist darin auf die besonderen, Corona-bedingten Schwierigkeiten der Gemeinden in der Kar- und Osterzeit. Gleichzeitig lobt sie den kreativen Einsatz der Gemeinden, um dennoch Glaube leben zu können.

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